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Freitag, 25 Mai 2018 11:29

Silvester im Zirkuszelt

Sylvester im Zirkuszelt

Ein rauschendes Fest soll es werden, groß und bunt, die Erinnerung soll begeisternd sein und lange andauern. So die Planungsvorgabe in der Phantasie, inspiriert durch guten Rotwein und einen lauen Sommerabend auf dem Pfarrfest in Himmelgeist. Kaum gedacht- schon beschlossen: das machen wir!

Zunächst der Rahmen. Der Wanderzirkus aus dem Frühjahr hat seine Adresse dagelassen. Er stellt das Zelt und damit ist das Motto für die Party auch schon gegeben: Silvesterzirkus.

Dann noch die Kameraden fragen, ob sie mitmachen. Der Beschluss ist schnell gefasst, die Schützenbruderschaft ist Veranstalter. Von nun an geht es in großen Schritten weiter. Die Bewirtung soll von einem externen ausgeführt werden, damit alle kräftig feiern können. Ein ordentlicher Boden muss ins Zelt, es wird kalt sein zu Silvester und wir brauchen eine Heizung. Schließlich muß noch eine richtige Musik- und Lichtanlage her.

Um 19:00 Uhr gehts los. Martin erzählt noch kurz, wie es zu dem Fest gekommen ist und bedankt sich bei denen, die dafür geschuftet haben. Mit den ersten Takten ist die Tanzfläche voll und sie wird sich nicht mehr leeren bis nach drei.

Ein schönes Novum in Itter ist der Neujahrswalzer. Alle versammeln sich zum Jahreswechsel in der Manege und tanzen gemeinsam, von Wunderkerzen beleuchtet, in das neue Jahr. Prosit und alles Gute in 2009!

Der Aufwand hat sich gelohnt, sagen alle Macher am nächsten Tag. Ein schönes Fest, groß und bunt und gut für die Erinnerung.


//  Klemens Görgen

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Freitag, 25 Mai 2018 11:25

Fazit

Fazit der ersten Veranstaltungen

Angefangen hat es im Veranstaltungskalender mit einer Bowling-Partie in Benrath. Viele aktive und passive Mitglieder waren im Januar zum Wettstreit angetreten, nur leider kein Itterer, der Interesse hatte, sich an diesem Event zu beteiligen. Schade, wäre nämlich lustig gewesen die Schützen einmal zu beobachten, wie sie auf einer Bowlingbahn nach der Lafette suchen (Das Ding, wo das Gewehr am Schießstand reinkommt). Aber aller Anfang ist ja nun mal schwer.

Schade, wäre nämlich lustig gewesen die Schützen einmal zu beobachten, wie sie auf einer Bowlingbahn nach der Lafette suchen (Das Ding, wo das Gewehr am Schießstand reinkommt). Aber aller Anfang ist ja nun mal schwer. Nach kurzer Einweisung - Mittlerweile wusste jeder, dass zu diesem Sport hässliche Schuhe und dicke Kugeln mit Löcher gehören und ähnlich gespielt wird wie Kegeln - wurden gemischte Teams aus Kindern und Erwachsenen zusammengestellt. Nach einigen Strike’s und noch mehr Split’s waren die Ergebnisse aber doch recht ansprechend. Nach ca. 2,5 Std. und einigen Blasen setzte man sich noch ein wenig zusammen und ließ den schönen Abend bei einem Bierchen ausklingen.

Im April ging es dann weiter. Eisstock-Schießen (Schützen haben es nun mal mit dem Schießen) war angesagt. Wieder fand die Veranstaltung in Benrath statt, und wieder kein Itterer dabei. Na Ja, lag wohl daran, dass am nächsten Tag Karfreitag war. Etwa 25 Wildschützen, incl. Kinder trafen sich an der Eissporthalle Benrath, um den Sport des Eisstockschießens kennen zu lernen. Ja was soll man sagen, die Wilden hatten sich vorher informiert. Die Suche nach der Lafette blieb diesmal aus. Nachdem die Sieger dieser Veranstaltung ermittelt wurden, kam man überein, sich zu einem Essen in einem Restaurant zu treffen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Auch diese Veranstaltung war insofern ein voller Erfolg, dass alle ihren Spaß hatten und die meisten am nächsten Tag einen Muskelkater (Betonung liegt bei Muskel, nicht bei Kater) hatten.

Und dann war es soweit. Die groß angekündigte Kanutour im Juni stand bevor. Wer hätte das gedacht, Itter war aufgewacht. Zu den ca. 20 Mitgliedern hatten sich 14, in Worten - v i e r z e h n - Itterer, morgens um 08:45 Uhr, bei strahlendem Sonnenschein, auf dem Schützenplatz zusammengefunden, um erst mal ein kleines Frühstück zu sich zu nehmen. Nachdem sich alle gestärkt hatten, wurde nach ca. einstündiger Fahrt und kurzer Einweisung, das Kanu bei Weeze in die Niers zu Wasser gelassen. Wer vor zwei Jahren schon dabei war, der wusste genau, dies wird keine trocken Fahrt bleiben. Wir hatten es noch nicht ganz ausgedacht, da hatte der eine oder andere schon die zweite Dusche an diesem Tag genommen, Wasser aus so einem kleinen Fluss kann soooooooooo kalt sein. Da half nur eins, mitmischen und Rache nehmen.

Nach ca. 2 Std. anstrengender Fahrt – weil lachen (und frieren) kann verdammt anstrengend sein – wurde eine Pause eingelegt. Bei einem Bierchen und einer kleinen Stärkung wurden fleißig Erfahrungen ausgetauscht, wie man die andern Teilnehmer am besten nass bekommt. Diese wurden dann in den nächsten 1,5 Std. Fahrt auch in die Tat umgesetzt.
Der krönende und trockene (zumindest von außen) Abschluss wurde dann bei einem gemeinschaftlichen Grillen im Garten eines Mitgliedes gefeiert. Besonders gefreut haben sich die Wilden darüber, dass alle 14 Teilnehmer aus dem Dorf sich hinzugesellten und den tollen Tag bis zum späten Abend ausklingen ließen.

Zum Schluss, ein Zitat das zum Denken anregen soll:

Tradition pflegen heißt nicht, Asche aufbewahren, sondern Glut am Glühen halten.

Jean Jaurès (1859-1914), frz. Politiker

In diesem Sinne: bis zur nächsten Veranstaltung ;-)

//  Udo Schmitz

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Freitag, 25 Mai 2018 11:24

1. Wildschütz Kanutour

1. Wildschütz Kanutour

Von den Göttern begünstigt fand am Samstag den 18.06.2005 die erste Kanutour der Wildschützen auf der Erft statt. Um 9:00 Uhr trafen sich die angehenden Kanuten auf dem Schützenplatz zu Itter um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Dann setzte sich der Tross nach Bergheim in Bewegung.

Dort angekommen wurden die Wilden Schützen und ihr Nachwuchs auf die elf Boote verteilt. N ach der Einweisung durch den Instruktor stiegen die einzelnen Crews in ihre Boote und legten ab. Durch Schlangenlinienfahrt wurde die Manövrierfähigkeit der Boote und der Crews getestet. Jetzt waren die Weichen gestellt um die von Martin Haas initiierter Wasserschlacht beginnen zu lassen. Nach einer sieben Kilometer langen feucht fröhlichen Fahrt kamen die Kanuten bis auf die Haut durchnässt und hungrig am Etappenziel an.

Die Versorgungsmannschaft hatte zwischenzeitlich das Feldlager hergerichtet. Nach Entledigung der nassen Kleidung stürzten sich die Kinder auf die von der Metzgerei Herrforth gestifteten Grillwürstchen. Der Nachwuchs tobte sich danach noch einmal in einem Seitenarm der Erft aus. Gegen 16:00 Uhr traten die Hobbykanuten die Rückreise nach Itter an. In der Heimat angekommen wurde bei einem Bier und einem zünftigen Mahl der Tag abgeschlossen.

Ein besonderes Dankeschön geht an Georg Schmitz und Michael Kippes die diese Tour organisiert haben und auch an alle anderen Helfer der Wildschützen.

//  Georg Schmitz, Michael Breitmar

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